Worum es geht
Wir setzen Sprachmodelle wie ein gutes Werkzeug ein: dort, wo sie uns schneller und gründlicher machen, und nie dort, wo es auf menschliches Urteil ankommt. Auf dieser Seite steht, wofür wir sie nutzen, wofür nicht und wie wir mit euren Daten umgehen.
Welche Werkzeuge
Vor allem Claude von Anthropic.
Wofür wir sie nutzen
Code: Entwürfe für Themes, Skripte und Prüfungen. Jede Zeile, die live geht, lesen, testen und verantworten wir selbst.
Recherche und Texte: Sammeln, Gliedern, Formulieren und Gegenlesen. Fakten und Quellen prüfen wir nach, bevor etwas erscheint. Was hier steht, haben wir gelesen und vertreten es.
Gestaltung: schnelle Entwürfe und Varianten, aus denen wir auswählen und weiterarbeiten. Die Entscheidung trifft immer ein Mensch.
Analyse: etwa das Durchsehen von Websites, Technik und Barrierefreiheit, als Ausgangspunkt für unsere eigene Prüfung.
Wofür nicht
Keine erfundenen Bewertungen, Zitate oder Zahlen. Keine Fotos, die echte Menschen, Orte oder Projekte zeigen sollen, aber künstlich erzeugt sind. Keine Entscheidungen über Menschen. Und keine Antworten an euch, die niemand von uns gelesen hat.
Eure Daten
Personenbezogene Daten, Zugangsdaten und Vertrauliches aus Kundenprojekten geben wir nicht in ein Sprachmodell, außer ihr habt dem ausdrücklich zugestimmt. Wo es geht, arbeiten wir mit Beispieldaten oder anonymisiert.
Wollt ihr, dass für euer Projekt gar kein Sprachmodell eingesetzt wird? Sagt es uns, dann halten wir uns daran.
Auf dieser Website
Diese Website ist mit Unterstützung eines Sprachmodells entworfen und programmiert worden. Die abstrakten Bilder aus der Werkstatt wachsen aus einfachen Regeln im Code und sind keine KI-Bilder. Beiträge, bei denen ein Sprachmodell wesentlich mitgeschrieben hat, kennzeichnen wir am Ende des Beitrags.
Fragen
Wenn ihr wissen wollt, wie ein bestimmtes Ergebnis entstanden ist, fragt uns: florian@hammer.wien
Stand: Oktober 2026